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Würfelförmige Häuser prägen das Aussehen des lebendigen Küstenstädtchens. Sie entstanden, als nach und nach auf die einfachen Fischer-häuser Obergeschosse aufgesetzt wurden schlicht gemauerte Räume mit flachen Dächern. Dazu besteigt man am besten den Glockenturm der Pfarrkirche. Dort oben versteht man nun, warum Olhão auch die Würfel- oder Kubenstadt genannt wird.
Das Olhão von heute hat 3 Gesichter. Da ist einmal der Fischereihafen mit seinen Anlegern und Fabriken. Die Fischerboote leuchten in allen Regenbogenfarben und geben dem Hafen eine freundliche Atmosphäre. Dahinter liegt das moderne Geschäftsviertel mit der Fußgängerzone. Der Wasserfront, der Ria Formosa zugewandt, ist das Fischereiviertel das Interessanteste was Olhão zu bieten hat.
Ein besonderer Anziehungspunkt sind die Markthallen, die größten und schönsten der Ostalgarve. In einer der beiden Hallen gibt es nur Fisch, denn Olhao verfügt über die größte Fischereiflotte der Algarve. In der anderen wird Fleisch, Käse und Obst feilgeboten. Samstags kommen die Bauern aus der Umgebung und verkaufen an Ständen rund um die Markthallen alles, was Stall und Scheune hergeben.
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